Was das Audit üblicherweise abdeckt
- Inventar – Namen, Domains, Lebensdauer, First-Party vs. Third-Party.
- Zweck – Analyse, Werbung, funktional, unbedingt erforderlich.
- Rechtsgrundlage – Einwilligung, berechtigtes Interesse oder Vertrag, je nach Anwendbarkeit.
- Einwilligungsverhalten – was vor dem Akzeptieren vs. nach dem Ablehnen geladen wird.
- Lücken – unbekannte Anbieter, veraltete Dokumentation, Abweichungen im Tag Manager.
Warum Tabellenkalkulationen allein scheitern
Anbieterlisten sind bereits in der Woche veraltet, in der das Marketing ein neues Pixel hinzufügt. Ein Live-Scan erfasst das, was der Browser eines Besuchers heute tatsächlich empfängt – einschließlich Tags, die über GTM oder A/B-Tools eingeschleust wurden, die Sie vergessen haben zu dokumentieren. Genau das erwarten Datenschutzteams und Aufsichtsbehörden, wenn sie fragen, ob Ihre Cookie-Richtlinie noch aktuell ist.
Einen Audit mit CookieComply durchführen
- Öffnen Sie die URL in Chrome mit der CookieComply-Erweiterung (kein seitenweites Skript erforderlich).
- Erfassen Sie Cookies vor und nach der Einwilligungsauswahl, wenn Sie den Zustand vor der Einwilligung benötigen.
- Überprüfen Sie KI-gestützte Klassifizierungen und Risikohinweise und teilen Sie den Bericht anschließend mit der Rechtsabteilung oder Kunden.
- Führen Sie den Audit nach Änderungen am Banner, der CMP oder den Tags erneut aus, um Verbesserungen nachzuweisen.
Audit vs. CMP
Eine Consent Management Platform erfasst und speichert die Entscheidungen der Besucher im Live-Traffic. CookieComply ist die Verifizierungsebene: Es zeigt Ihnen, ob sich diese Entscheidungen in dem widerspiegeln, was tatsächlich geladen wird. Die meisten Teams, die das Thema ernst nehmen, nutzen beides – eine CMP für Besucher und regelmäßige Audits, um zu prüfen, ob die Seite noch mit dem Banner übereinstimmt.